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Die Teichlandschaft und die Inseln

Der große Schlossteich mit ca. 25 Hektar Ausdehnung beansprucht ein Zehntel des gesamten Parkareals. In unmittelbarer Tuchfühlung mit den kleinräumigen, gedeckten romantischen Gartenbereichen vermittelt seine große Wasserfläche beruhigende Weite und Freiheit. Er ist nicht nur wegen seiner ökologischen Bedeutung ein wichtiger Bestandteil des Schlosspark Laxenburg. Durch die gekonnte Verwendung der natürlichen Elemente, der verschiedenen Formen der Inseln und ihrer abwechslungsreichen Bestände wurde die Teichlandschaft mit zauberhaften Parkszenerien bereichert.

Jede Insel hat durch ihre Situierung im Teich sowie die Art der Gestaltung un der Bepflanzung ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter. Einige sind romantisch geprägt, andere haben eine landschaftliche Ausstrahlung. Diese Eigenheiten sollen stets ersichtlich bleiben, um der geschichtlichen Wahrheit durch die ästhetische Vielfalt und das reiche Erlebnisangebot treu zu bleiben.

Die Franzensburginsel und die Verbindungsinsel

Im mittleren Bereich des Teiches befinden sich zwei der größten Inseln. Sie schaffen die Verbindung zwischen den gegenüber liegenden Ufern des Festlandes. Über diese beiden Inseln - der Franzensburg- und der Verbindungsinsel - wird mittels der "Eisernen" und "Steinernen" Brücke der Weg zur Franzensburg ermöglicht.

Die Schwaneninsel

SchwaneninselDie Schwaneninsel bekam als einzige der Inseln eine sehr bewegte Bodenmodellierung, die durch den Efeubewuchs noch mehr hervorgehoben wird. Zahlreiche Koniferen, einige aus Laubbäumen bestehende Gruppen sowie Eiben in der mittleren Höhe „möblieren" sie. Ihre hügelige Beschaffenheit leitet gestalterisch von der flachen Franzensburginsel zum Grottenhügel über.

 

 

 


Die Geflügelinsel, die Pappelinsel und die Reiherinsel

Diese drei Inseln sind durch Laubgehölze dicht bewachsen und erfüllen ihre ökologische Funktion im vielfältigen Parkgefüge. Zahlreiche Vogelarten nutzen diese Inseln als Brutkolonien und Rückzugsgebiet, aus diesem Grund erfolgt hier nur eine sehr extensive Pflege.

Die Marianneninsel

MarianneninselKoniferen umringten auch das Lusthaus auf der Marianneninsel, das erst ab 1837 Kaiser Ferdinand I. für seine Frau Maria Anna errichten ließ. Größere Gruppen von Laubbäumen und Föhren standen und stehen bis heute entlang des Ufers, dazwischen reichte die Wiese bis zum Wasser. Das Lusthaus selbst stand auf einem großen, freien Platz. Die Insel war durch eine Brücke mit dem Festland verbunden.

Heute ist die Marianneninsel vom Festland aus nicht mehr erreichbar, auch das Lusthaus ist durch die Kriege schwer beschädigt worden und dem entspricht leider auch der derzeitige Bauzustand. In weiterer Folge ist jedoch - abhängig von der finanziellen Seite - seitens der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH an eine Neugestaltung dieses Lusthauses gedacht.

Ausführliche Informationen finden Sie in den Büchern:

  • "Der Schlosspark Laxenburg"
  • "Die Franzensburg in Laxenburg"
  • "Der malerische Landschaftspark in Laxenburg bei Wien"

Erhältlich im Museumsshop Franzensburg und an allen Parkkassen

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